
Wenn ein Kind immer wieder mit herausforderndem Verhalten auffällt, steckt dahinter oft ein Muster im Familiensystem, das älter ist als das Kind. Die Szene am Küchentisch ist dann nicht das Problem. Sie ist die Stelle, an der etwas sichtbar wird.
Deshalb arbeiten wir nahezu ausschließlich mit den Eltern. Nicht, weil ihr etwas falsch macht, sondern weil sich dort etwas verändern lässt. Wenn dein Nervensystem ruhiger wird, verändert sich auch, wie dein Kind reagiert.
In unserer Arbeit schauen wir auf das Zusammenspiel aller Beteiligten: auf die Ordnung in der Familie, auf das Nervensystem und auf Muster, die über Generationen weitergegeben wurden. Wir bringen dafür Fachwissen und Erfahrung mit und verbinden das mit einer Haltung, die keine Schuld verteilt, sondern Möglichkeiten eröffnet.

Michaela ist Mutter von zwei Töchtern. Nach der Geburt ihrer ersten Tochter erlebte sie Phasen, die sie so nicht erwartet hatte: Wut, Erschöpfung, das Gefühl, neben sich zu stehen. Der Wendepunkt kam an dem Tag, an dem sie innerlich „Stopp“ sagte.
Seit über 20 Jahren arbeitet sie im Marketing und hat sich zur systemischen Familiencoachin weitergebildet. Ihr Herzensthema: Kindern Wurzeln und Flügel mitzugeben, und Eltern die Erfahrung, dass Konflikte nicht bedeuten, dass etwas kaputt ist.

Marion ist Mutter einer Tochter. Durch sie hat sie gelernt, Pausen zu nehmen, bevor eine Situation kippt, und sich anzuschauen, welche Muster sie selbst aus ihrer eigenen Familie mitgebracht hat.
Seit 2019 arbeitet sie als Coach mit systemischen und energetischen Ausbildungen. Was sie antreibt: Familien erleben zu lassen, dass ein Konflikt keine Niederlage ist, sondern eine Einladung, genauer hinzuschauen.

Wir sind Coachinnen. Wir bieten Bildung, Begleitung und Persönlichkeitsentwicklung an. Unsere Kurse vermitteln Wissen über das Nervensystem und geben euch Werkzeuge für den Alltag.
Wir machen keine Therapie und stellen keine Diagnosen. Wenn du das Gefühl hast, dass es um mehr geht als um einen anstrengenden Alltag, wende dich bitte an deine Ärztin oder deinen Arzt oder an eine psychotherapeutische Praxis. Das ist kein Rückschritt, sondern der richtige Weg.